Auf Spurensuche in den USA

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Veröffentlicht: 17. April 2021, aktualisiert: 17. April 2021

Im Zuge meiner Forschungen stoße ich immer wieder mal auf Ausgewanderte, überwiegend in die USA. Zudem erreichen mich Anfragen von Familienforschen aus den USA, woraus sich schon interessante Erkenntnisse ergaben und bemerkenswerte Verbindungen und Lebensgeschichten offenbar wurden.

Obwohl mein derzeitiger Fokus eher auf die Erforschung unserer Vorfahren als auf die Nachfahren der Spitzenahnen zielt, widme ich einigen interessanten Emigranten in die USA nachfolgend ein paar Zeilen.

Die Reihenfolge wurde an den Zeitpunkt der Immigration angelehnt. Die angegebene Verwandtschaftsbeziehung ist von unseren derzeit jüngsten Sterns zum jeweils vorgestellten Migranten gerechnet. Zur besseren Zuordnung dieser Beziehung, hier die Übersicht unserer Hauptlinien…

In der Karte sind die Orte dargestellt, aus denen die genannten Personen emigriert sind. Die Farbe der Pins korrespondiert mit den Farben der Ahnenlinien…

Die vorgestellten Migranten:


Anna Martha Koller (Reitz)

Anna Martha Koller gehört zur blauen Stern-Linie und ist eine 2. Cousine 9. Grades. Unsere gemeinsamen Ahnen sind die Spitzenahnen der Koller-Linie, deren Heirat vor Beginn der örtlichen Kirchenbuchaufzeichnungen stattfand, weswegen die Namen nicht dokumentiert sind. Die Beziehung ergibt sich aber eindeutig aus der Nennung von Paten später getaufter Enkel der Eheleute…

„Lorentz Köller Zu Lantzegeses [=Lanzingen] ein Söhnlein getaufft hat sein Bruder Johannes gehoben und nach seinem Nahmen genannt Den 1tn Junii Anno 1670″

Die dokumentierten Nachfahren der beiden über zehn Generationen zeigt die folgende Darstellung…

Anna Martha Koller, die keine direkte Vorfahrin der Familie Stern und daher selbst nicht in der Internetdatenbank enthalten ist, emigrierte im März 1751 zusammen mit ihrem Ehemann Johann Georg Reitz und den beiden gemeinsamen Töchtern von Büchelbach bei Bieber (heute Biebergemünd). Hier ihre Vorfahren in einer Grafik…

Es ist nicht bekannt, wo genau sich die Familie Reitz zwischen 1751 und 1772 in den USA aufhielt und auch das Schicksal der beiden mit ausgewanderten Töchter Elisabeth und Anna Margaretha liegt im Dunkeln. Möglich, dass sie die Reise nicht überstanden haben.

Weitere Kinder bekamen die beiden in den USA. Der älteste Sohn wurde in Stouchsburg getauft, ein weiterer Sohn in Rehrersburg in der Nähe von Bethel (Pennsylvania).

Aus dem Jahr 1772, kurz nachdem im März der Northumberland County gegründet wurde, existiert eine Urkunde, gemäß der Johann Georg Reitz Grundbesitz auf der Südseite des Linie-Mountain, ungefähr elf Meilen östlich des Susquehanna Flusses besaß. Wann genau die Familie sich dort niedergelassen hat, ist nicht bekannt.

Gemäß einer weiteren Urkunde hat 1790 sein Sohn Andrew 50 Hektar an die evangelisch-lutherisch-reformierte Himmels Church, etwas östlich von Rebuck gespendet.

Diese Angaben lassen darauf schließen, dass die Familie über Philadelphia eingewandert ist und auf dem Tulpehocken Pfad unterwegs war, der von Womelsdorf nach Sunbury (ehemals eine Siedlung der Ureinwohner namens Shamokin) führte.

Die nachfolgende Karte zeigt den groben Verlauf des Tulpehocken Pfades. Die in Bezug auf die Familie Reitz genannten Orte sind mit grünen Pins markiert.

Der Weg war für viele deutsche Einwanderer, die in den Berks und Lancaster Counties lebten, ein Zugang nach Norden, um dort im New Territory nach dem Landvertrag vom August 1749 Ackerland zu kaufen.

Das folgende eingebettete Video zeigt eindrucksvoll, wie es heute in der Region um den Pfad aussieht. Die im Video genannten historischen Plätze des ursprünglichen Pfades sind in der obigen Karte in Blau und der gezeigte, deutlich jüngere Panzer Gelb dargestellt…

The Tulpehocken Path ~ Pennsylvania Indian Trails

Ein 2. Cousin von Anna Martha Koller namens Johann Thomas Nüchter verließ die Region um Bieber in Richtung Karlsruhe und heiratete 1746 in Graben die aus Blankenloch stammende Maria Catharina Obermayer, unsere 7. Urgroßmutter.

Deren jüngster Bruder Hannß (Johann) Georg Obermayer wanderte nahezu zeitgleich nach Amerika aus.


Hannß Georg Obermayer

Hannß (Johann) Georg Obermayer gehört somit ebenfalls zur blauen Stern-Linie und ist unser 7. Urgroßonkel. Hier die grafische Darstellung seiner Vorfahren…

Unserer gemeinsamen Ahnen sind Johann Georg Obermayer und Anna NN, die Eltern von Hannß Georg, hier die Übersicht ihrer dokumentierten Nachkommen über acht Generationen…

Bezüglich weiterer Nachkommen in den USA verweise ich auf die in der unten angeführten Quellenübersicht hinterlegten Links.

Die Obermayers stammen ursprünglich von oberösterreichischen Exulanten ab, ihrer spannenden Geschichte habe ich bereits einen eigenen Artikel gewidmet…

Die Auswanderung von Johann Georg Obermayer, sein bewegtes Leben als Emigrant in den USA und seine Nachfahren dort wurden bereits 1905 im Buch „Overmyer History and Genealogy 1680-1905“ von Barnhart B. und John C. Overmyer umfangreich beschrieben. Dieses Buch enthält jedoch einige Irrtümer, die durch aktuelle Forschungen korrigiert wurden.

Am 4. Mai 1751 erhielt Johann Georg vom Blankenlocher Pfarrer Johann Christian Ebersold ein Zeugnis, das ihm einen ehrbaren Dienst und lobenswertes Verhalten sowie vor allem sein Wissen und sein Bekenntnis zur evangelischen lutherischen Religion attestierte.

Nach seinen Tagebucheinträgen ging er am 9. Mai 1751 in Blankenloch letztmalig zur Kirche. Seine Aufzeichnungen beschreiben, dass dort noch einmal die vertrauten Lieder gesungen wurden und der Predigttext wie folgt begann:

Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?

Johannes 16, 5-15

Am 12. Mai 1751 erhielt er die erforderlichen Ausreisepapiere. Im Buch „Overmyer History and Genealogy 1680-1905“ ist der Inhalt seines „Passes“ abgedruck (es ist davon auszugehen, dass das Dokument urspünglich in deutscher Sprache verfasst wurde):

„PASSPORT OF JOHN GEORGE OBERMAYER.

Inasmuch as the above mentioned John George Obermayer, native of Blankenloch, has resolved by the grace of God to leave this province to go to the New Country, the colony of Pennsylvania, and has most respectfully besought and petitioned us as the representatives of this Court for an honorable dismissal and certificate of good character, and we cannot justly refuse, but on the other hand, we cheerfully testify upon the ground of truth, that he has in his service in our midst conducted himself as a Christian, as steadfast, honest, trustworthy and industrious.

We therefore wish Mr. Obermayer not only all temporal but also eternal blessings. We therefore beseech all respective persons, whether of high or low estate, with this charge of duty, not only to permit him to pass free and unmolested wherevei he may choose to go, but also without suspicion, kindly to receive and entertain said Obermayer in whatsoever place or locality he may announce himself, for which we shall ever be the indebtors.

In the name of this Court of Justice, we still remain the humble servant.

Judge Bierich, Attorney, Kintzma.
School Supt. Feigler, Clerk of Court.

Blankenloch, May 12th, 1751.“

Am 14. Mai 1751 verabschiedete sich Johann Georg Obermayer von seiner Familie und verließ Blankenloch. Vier Tage später fuhr er mit den andern Passagieren auf dem Rhein von Rheinhausen in Richtung Mannheim. Am 20. Mai waren sie in Worms, am 4. Juni passierten sie das Binger Loch und die Stromschnellen an der Loreley, wo sich ca. 150 Jahre später die Nachfahren seiner Schwester niederließen. Amsterdam wurde am 16. Juni erreicht. Weiter ging es nach Rotterdam und von dort mit dem Schiff „Brothers“ über England in Richtung Amerika.

Am 16. September 1751, nach ca. 86 Tagen auf See seit dem Auslaufen in England und 125 Tage seit Verlassen von Blankenloch erreichte die „Brothers“ unter Captain William Muir den Hafen von Philadelphia in Pennsylvania.

Seltsam ist in diesem Zusammenhang, dass in der sehr umfassenden Ortschronik von Blankenloch „Vergangenheit und Zeitgeschehen“ von Heinz Bender, die sich in Bezug auf die Auswanderungen im 18. Jahrhundert eng an das Buch „Die Auswanderungen in Baden und in dem Breisgau im 18. Jahrhundert“ von Werner Hacker anlehnt, kein Wort zu Johann Georg Obermayer verloren wird, obwohl andere Blankenlocher, welche nach der Passagierliste der „Brothers“ dieselbe Schiffspassage nutzten, dort gelistet sind. Auch in den sonstigen Auswanderungslisten von Blankenloch fehlt ein Hinweis.

Möglicherweise liegt das daran, dass Johann Georg kein Bürger Blankenlochs war, sondern ein Beisasse.

In dieser Chronik ist der Name Obermayer nur ein einziges Mal im Zusammenhang mit der Besetzung der Fleckensämter genannt, wonach am 6. Januar 1799 „Jacob Obermeier“, er war ein Enkel von Hannß Philipp Obermayer, mit dem Amt des „Mausfängers“ betraut wurde.

Die Spur von Johann Georg Obermayer verliert sich zunächst in Philadelphia.

Er heiratete seine erste Ehefrau, Eva Maria Magdalena Rosenbaum, am 3. Juni 1754 in Bethel und zog dann nach Paxton Township.

Später siedelte er am Sweitzers Run, nahe der Stelle, an der dieses Rinnsal in den Penn’s Creek mündet, in der Nähe von New Berlin in Union County.

Es ist gut möglich, dass auch Johann Georg Obermayer – zumindest teilweise – den Tulpehocken Pfad nutzte. In der obigen Karte sind die zusätzlichen Obermayer Orte mit roten Pins gezeigt.

Da damals die deutschsprachigen Einwanderer häufig gemeinsam in Gruppen gezogen sind, kann es sein, dass sich die Obermayer und Reitz Familien begegnet sind. Ob sie aber von ihrer (angeheirateten) Verwandtschaft wussten, ist fraglich.

Im Jahr 1755 tobte der Siebenjährige Krieg an der Grenze zu Pennsylvania. Am 16. Oktober massakrierten amerikanische Ureinwohner 24 Siedler in der Nähe des Penns Creek. Zweifellos waren die Spannungen in der gesamten Region hoch. Gemäß der Overmyer-Geschichte von 1905 begann Johann Georg Obermayer seinen Militärdienst als Captain in diesem Krieg.

Als 1775 der amerikanische Unabhängigkeitskrieg ausbrach wurde er zum Captain der „Pennsylvania-Miliz“ ernannt, später zum Chef einer Kompanie, die Teil von General George Washingtons Corps of Rangers war.

Die Gemeinde war ständig von Angriffen bedroht, insbesondere von feindlichen Ureinwohnern. Weil das Haus von Johann Georg Obermayer dicke Wände zum Schutz hatte, sorgte es für eine solide Verteidigungsstruktur und wurde von den Einheimischen „The Overmire Fort“ genannt.


Johann Philipp Gemmer

Johann Philipp Gemmer gehört zur grünen Bauer-Linie. Er ist 5. Cousine 6. Grades, die gemeinsamen Ahnen sind seine Eltern Hanß Henrich Gemmer und Agnes Euphrosina Koch. Die beiden stammen aus Nochern bzw. Welterod. Ihre dokumentierten Nachfahren über zehn Generationen zeigt die folgende Grafik…

Die Vorfahren des Johann Philipp Gemmer sind in dieser Übersicht dargestellt…

Er wurde in Lollschied geboren und lebte später in Rettert, wo seine Eltern einen Bauernhof kauften, der von einer in die USA ausgewanderten Familie hinterlassen wurde. Nach dem Tod der Mutter wanderte er 1855 gemeinsam mit seinem Vater über New Orleans und St. Louis nach Boonville Missouri aus, wo bereits mehrere aus Rettert ausgewanderte Familien lebten, u.a. auch die Vorbesitzer des gekauften Bauernhofes.

Der Vater heiratete in Boonville eine aus der Schweiz stammende Migrantin.

Johann Philipp Gemmer lernte dort den Beruf des Büchsenmachers. 1858 arbeitete er ein Jahr lang im Waffengeschäft von Emanuel Kleinhen in St. Louis und wechselte anschließend zum renommierten Hersteller Hawken. 1862 übernahm er diesen Betrieb als Eigentümer.

Hawken Rifle horizontal
Hawken Gewehr
By Mcumpston, Public domain, via Wikimedia Commons

Als er erkannte, dass Vorderladerwaffen technologisch ausgedient hatten, begann er, diese in Hinterlader umzukonstruieren. Sein Waffengeschäft konnte sich aber nicht gegen Winchester behauten, weswegen er seinen Laden als Sportgeschäft ausrichtete. Von 1865 bis 1915 betrieb er den „Hawken-Gemmer-Shop“. Vier Jahre nach der Schließung ist er verstorben und wurde in St. Louis bestattet.

Noch heute ist ein Vorderlader Schießsportverein in St. Louis nach Johann Philipp Gemmer benannt.


Dr. Kurt Heinrich Debus

Man kann sicherlich darüber streiten, ob es sich bei der Operation Paperclip um eine Auswanderung im klassischen Sinne handelte, aber wie dem auch sei, einer der Wissenschaftler, die so in die USA gelangt sind, war unser 4. Cousin 4. Grades und in einer anderen Linie zugleich 6. Cousin 4. Grades Dr. Kurt Heinrich Debus. Die gemeinsamen Ahnen in der weiter entfernteren Linie sind Johann Emmerich Debus und seine Ehefrau, in der engeren Linie ist es Johann Philipp Debus, dessen dokumentierte Nachfahren sich über sieben Generationen folgendermaßen darstellen…

Auch Dr. Kurt Heinrich Debus ist nicht in der Internetdatenbank enthalten, seine Vorfahren, die unserer grünen Bauer-Linie zugeordnet sind, zeigt die folgende Grafik…

Dr. Kurt Heinrich Debus wurde in Frankfurt am Main geboren und später Ingenieur und Raketenpionier. Ab 1943 gehörte er der Heeresversuchsanstalt Peenemünde an und war unter Wernher von Braun maßgeblich an der Entwicklung des Aggregats 4 (V2) beteiligt. Von 1944 bis Februar 1945 war er Betriebsleiter des Prüfstands VII.

Kurt H. Debus
Kurt H. Debus
By NASA [Public domain], via Wikimedia Commons

Nach seiner Übersiedelung im Jahr 1945 arbeitete er in Fort Bliss, Texas und Huntsville, Alabama. Von 1662 bis 1974 war er Direktor des Kennedy Space Centers.

JFK Tour of KSC - GPN-2000-000605
Kurt H. Debus sitzt neben Präsident John F. Kennedy (11. September 1962)
By NASA/photographer unknown, Public domain, via Wikimedia Commons

Unter seiner Leitung gelangen u. a. die folgenden Missionen:

Er verstarb 1983 in Cocoa Beach, Florida.

Zur Genealogie von Dr. Kurt Heinrich Debus habe ich schon einen etwas detaillierteren Artikel verfasst…


Weitere Ausgewanderte

Darüber hinaus gab es über die Jahrhunderte weitere interessante Personen, die aber eher weitläufiger im Familienzusammenhang stehen und – zumindest temporär – in den USA gelebt haben, so z.B. Hans Kudlich und Karl Follen (Prießnitz/Altvater, rote Swatosch-Line) oder Paul Bender (Goethe, beide Bornich-Linien).

Von anderen Auswanderten existieren Informationen und Familienfotos, über den Verbleib respektive unsere genaue verwandtschaftliche Beziehung ist aber wenig bekannt. Dies trifft z.B. die Familie Kritzler aus Wertheim am Main zu, die um die Jahrhundertwende 1800/1900 nach New York auswanderte (gelbe Dosch-Linie).


Quellen und Hintergrundlektüre:

Autor(en)TitelVerlag / AngebotJahrISBN/ISSNAnmerkungen
Bender, Heinz650 Jahre Blankenloch 1337 - 1987Gemeinde Stutensee1987ohne-
Bender, HeinzVergangenheit und Zeitgeschehen. Eine Chronik. Blankenloch, Buechig, Schloss StutenseeGemeinde Stutensee1995ohne-
Brückner, ReinerOrtsfamilienbuch der evangelischen Kirchengemeinde Bornich im Dekanat St. Goarshausen der Jahre 1708 – 1900 - sowie Erklärungen zu den Bildern der Bornicher KircheBornich | DER BUCHLADEN, Schulstr. 1, 56348 Bornich2009ohne-
Gemmer, GerhardJohann Philipp Gemmer, der dankbare AuswandererRhein-Lahn-Kreis Heimatjahrbuch, Verlag + Druck Linus WillichAusgabe 2015, Seiten 70ff0931-2897-
Givaudan, ScottJohann Georg (Obermeyer) Overmire (1727 - 1805)WikiTreelast modified 9 May 2018
created 4 Mar 2016
aufgerufen 6. August 2018
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Kerchner, Charles F.
Merkel, Matthew
Ristenbatt, Donna E.
Passagierliste "Brothers" von Rotterdam nach Philadelphia, Ankunft am 16 Sep 1751---Kerchner
Merkel
Ristenbatt
McCleskey, Carey M. | Christensen, David L.Dr. Kurt H. Debus: Launching a VisionInternational Astronautical Federation (IAF), Paris2001ohne-
Overmire, LaurenceCapt John George OvermireFind A Graveadded 23 Sep 2005
aufgerufen 6. August 2018
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Overmire, LaurenceCapt John George OvermireRootsWebupdated: 2017-11-12 17:37:12 UTC (Sun)
aufgerufen 6. August 2018
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Overmyer, Barnhart B. | John C.Overmyer History and Genealogy 1680-1905Chas. S. Beelman, Printer, Fremont Ohio1905ohne-
Scheidle, Walter AugustOrtssippenbuch Blankenloch - Büchig und dem StudtHeimat- und Museumsverein Blankenloch-Büchig20013-00-008164-X-
The Wandering WoodsmanThe Tulpehocken Path ~ Pennsylvania Indian TrailsYouTube Video Einbettungeingebettet 3. April 2021--
Watkins, WalterJohn George Obermeyer 1727-1805 Early German settler in Union County, PA (Article 64)Union County Historical Society-ohne-
Zorbach, MaritaDebus-Krater „hinter“ dem Mond? | Verbindung nach Bornich mit Besitzrechten?Vierteljahresschrift:
„Initiative für Bornich
– Magazin

Rathaus
56348 Bornich
Ausgabe Nr. 1, Oktober 2010, Seiten 6 und 7ohne-
Autoren, siehe jeweilige VersionsgeschichteWikipedia, Die freie EnzyklopädieWikimedia Foundation Inc.
149 New Montgomery Street Floor 6
San Francisco, CA 94105
USA
--Die verwendeten Artikel sind im Beitrag verlinkt.
-Auswanderer aus Blankenloch leobw
Landesarchiv Baden-Württemberg
Eugenstr. 7
D 70182 Stuttgart
aufgerufen 24. Juni 2018--
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-New Berlin Beginnings (Article 13)Union County Historical Society-ohne-
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